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Ich bin Frieda, Haldimann Frieda

Von Haldimann Frieda | 26. Juli 2010

Ich bin nicht mehr die jüngste Zwetschge – knapp über 60 – aber mein jugendlicher Lover hält mich jung. Und deshalb versuche ich mich nun auch als Bloggerin hier auf 1897. Per sofort werde ich auf dieser Website meine Gedanken zur queeren Szene wiedergeben …

Gerade heute habe ich im Tram ein eigenartiges Telefongespräch ungewollt mitbekommen. Da hat ein Mann – wohl knapp 40 – mit seinem Sohn telefoniert, der gerade seine Ferien in  einem Lager verbringt. Wahrscheinlich hat der Junge Heimweh und wollte wieder nach Hause. Jedenfalls erklärte ihm den Vater viel zu laut, dass er doch kein Weichei sei, deshalb nicht weinen dürfe. Oder ob er vielleicht nach Hause kommen wolle und wie ein Baby mit Murmeln spielen und viellleicht sogar mit den Puppen seiner Schwester?

Läck, habe ich mich über diesen Vater aufgeregt. Zu gerne hätte ich ihm meine Meinung gesagt. Aber ich bin halt auch ein Weichei. Aber ich bedaure den Kleinen. Man stelle sich vor: Der arme Kerl, wenn er irgendwann merken sollte, dass er auf Jungs steht und seinem Vater dies erklären muss.

Topics: Friedas Blog | 1 Kommentar »

Ein Kommentar zu “Ich bin Frieda, Haldimann Frieda”

  1. Marie Karsten meint:
    2. August 2010 at 21:39

    Kinderschänder for President … ,…

    I found your entry interesting thus I’ve added a Trackback to it on my weblog :)

Kommentare