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	<title>daniel frey - queer, einseitig und parteiisch</title>
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	<description>1897: absolut queer in der community</description>
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		<title>Trans* dich glücklich</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 16:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haldimann Frieda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedas Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto &#8220;Trans* dich glücklich&#8221; gründet sich am 25. September im Frauenraum der Berner Reitschule mit einer Kick-Off-Party in der Schweiz (endlich) ein Transgender Network. Ich gratuliere und wünsche viel Glück. Es ist nämlich auch für Haldimann Frieda höchste Zeit, dass ich die Transmenschen in der Schweiz formieren und mutig an die Öffentlichkeit treten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Unter dem Motto &#8220;Trans* dich glücklich&#8221; gründet sich am 25. September im Frauenraum der Berner Reitschule mit einer Kick-Off-Party in der Schweiz (endlich) ein Transgender Network.</strong></em></p>
<p><em>Ich gratuliere und wünsche viel Glück. Es ist nämlich auch für Haldimann Frieda höchste Zeit, dass ich die Transmenschen in der Schweiz formieren und mutig an die Öffentlichkeit treten &#8230;</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aktion 72 Stunden</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[gayRadio]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziel der Aktion ist, die LGBT Jugend-Thematik im schweizer Alltag präsent zu machen. Im gayRadio von gestern Abend haben mir Franziska Wagner und Adrian Schmied die Aktion erklärt &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-193" title="Aktion 72 Stunden" src="http://1897.ch/wp-content/uploads/2010/08/72stunden.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Ziel der Aktion ist, die LGBT Jugend-Thematik im schweizer Alltag präsent zu machen. Im gayRadio von gestern Abend haben mir Franziska Wagner und Adrian Schmied die Aktion erklärt &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unterste Schublade</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haldimann Frieda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedas Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Zitat: &#8220;Dominic Hunziker (26) &#8211; der sich als Mister Gay ausgibt &#8211; durfte während eines Wiederholungskurses in der Schweizer Armee kein Blut spenden&#8221;. Und deshalb weine der &#8216;Blick&#8217; jetzt &#8220;warme Tränen&#8221;. Die katholischen Nachrichten auf kreuz.net sind wiedermal unterste Schublade und nicht nur gegen unseren Mister Gay beleidigend und eine Verleumdung. So schreibt kreuz.net: &#8220;&#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Zitat: &#8220;Dominic Hunziker (26) &#8211; der sich als Mister Gay ausgibt &#8211; durfte während eines Wiederholungskurses in der Schweizer Armee kein Blut spenden&#8221;.</strong></em></p>
<p><em>Und deshalb weine der &#8216;Blick&#8217; jetzt &#8220;warme Tränen&#8221;. Die katholischen Nachrichten auf kreuz.net sind wiedermal unterste Schublade und nicht nur gegen unseren Mister Gay beleidigend und eine Verleumdung.</em></p>
<p><em>So schreibt kreuz.net: &#8220;&#8230; verhöhnt Hunziger Opfer, die durch verseuchtes Homo-Blut mit lebensgefährlichen Krankheiten angesteckt werden können&#8221;.</em></p>
<p><em>Dominic wird von kreuz.net zudem als &#8220;Homo-Verdrehter&#8221; bezeichnet, der in Illusionen taumle: &#8220;Ich lebe mit meinem Freund seit zwei Jahren in einer treuen Partnerschaft und wir sind beide kerngesund&#8221;. Kerngesund? kreuz.net ist sich dem Gegenteil sicher und zitiert nochmals den &#8216;Blick&#8217;: &#8220;Doch erst am 12. August kommentierte der Homo-Unzüchtige seinen gegenwärtigen Militärdienst: Unter der Dusche gefällt es mir am besten! Dann fügt er frivol hinzu: Doch bisher hat sich leider noch keiner nach der Seife gebückt.&#8221;</em></p>
<p><em>Der Gipfel der Frechheit ist das Bild, mit dem kreuz.net die &#8220;Nachricht&#8221; illustriert. Das Foto &#8211; übrigens von Wikipedia geklaut &#8211; zeigt einen Krebs, der bei Aids-Patienten auftreten kann.</em></p>
<p><em>Wer zerrt kreuz.net endlich vor den Gerichtshof für Menschenrechte? Wer legt kreuz.net endlich das Handwerk?</em></p>
<p><em>Apropos Blutspenden: In der Schweiz herrsche Blutknappheit, eventuell müssten deshalb bald Operationen verschoben werden. Und Schwule werden immer noch vom Spenden ausgeschlossen, weil ihr Sexualverhalten ein Risiko sei. Sind den rumbumsende Heteros und Heteras kein Risiko? Solange Schwule nicht Blutspenden dürfen, darf in meinen Augen nicht von Blutknappheit gesprochen werden.</em></p>
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		<title>Ohne Partner in homophobe Länder</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 13:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragezeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wir alle wissen, heisst der deutsche Aussenminister Guido Westerwelle und sein Lebensgefährte Michael Mronz. Und wie bei Aussenminister üblich, muss dieser oft ins Ausland reisen &#8211; und da nimmt er natürlich seinen Partner mit. Das ist gut so, schliesslich nehmen auch auch heterosexuelle Aussenminister ihre Frauen mit auf Dienstreise. Schwierig wird es für Guido, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie wir alle wissen, heisst der deutsche Aussenminister Guido Westerwelle und sein Lebensgefährte Michael Mronz. Und wie bei Aussenminister üblich, muss dieser oft ins Ausland reisen &#8211; und da nimmt er natürlich seinen Partner mit.</strong></p>
<p>Das ist gut so, schliesslich nehmen auch auch heterosexuelle Aussenminister ihre Frauen mit auf Dienstreise. Schwierig wird es für Guido, wenn ihn sein Job in Länder bringt, die Schwule an den Galgen hängen. Immerhin steht Homosexualität in fast 70 Ländern unserer wunderschönen Erde unter Strafe.</p>
<p>Nun allerdings will Guido in Zukunft auf die Begleitung von Partner Michael verzichten, wenn ihn eben sein Beruf in ein homophobes Land verschlägt. Und warum dieser Verzicht? Wäre es nicht gut, wenn der schwule Aussenminister mit Anhang und wehender Regenbogenfahne in diese Länder marschieren würde?</p>
<p>In einem Interview mit der &#8220;Bunten&#8221; sagte Westerwelle: &#8220;Wir wollen den Gedanken der Toleranz in der Welt befördern. Aber wir wollen auch nicht das Gegenteil erreichen, indem wir uns unüberlegt verhalten.&#8221;</p>
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		<title>Backlash?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragezeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob es einfach daran liegt, dass wir Lesben und Schwule selbstbewusster auftreten als in früheren Jahren und dadurch ein Backlash entsteht? Jedenfalls will am nächsten Samstag die deutsche NPD, eine extrem nationalistische Partei in Ludwigshafen eine Gegendemo zum CSD in der Nachbarstadt Mannheim organisieren. Gemäss Angaben von queer.de rechnet die Polizei mit einem Aufmarsch von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob es einfach daran liegt, dass wir Lesben und Schwule selbstbewusster auftreten als in früheren Jahren und dadurch ein Backlash entsteht? Jedenfalls will am nächsten Samstag die deutsche NPD, eine extrem nationalistische Partei in Ludwigshafen eine Gegendemo zum CSD in der Nachbarstadt Mannheim organisieren. Gemäss Angaben von queer.de rechnet die Polizei mit einem Aufmarsch von 60 Rechtsradikalen.</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-175" title="Backlash?" src="http://1897.ch/wp-content/uploads/2010/08/npd.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Die NPD-Demonstration steht unter dem Motto &#8220;Normal ist anders. Für die traditionelle deutsche Familie. Gegen Gender Mainstreaming&#8221;. Organisiert wird die Demo vom 41-jährigen NPD-Fuktionär Christian Hehl aus Mannheim. Hehl ist mehrfach vorbestraft, unter anderem wegen Landfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung und Volksverhetzung. Aber in einer Demokratie müssen halt auch solche Meinungsäusserungen zugelassen werden. Oder?</p>
<p><strong>Update: Also doch!<br />
</strong></p>
<p>Die Stadt Ludwigshafen hat die Demonstration der NPD gegen den gleichzeitig in Mannheim stattfindenden CSD untersagt. Die Stadt wolle damit ein Zeichen gegen jede Form von &#8220;Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit&#8221; setzen. In Ludwigshafen habe es keinen Platz für Hass gegen Schwule und Lesben, die Stadt sei weltoffen und tolerant.</p>
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		<title>Schwule und Lesben gehören ins Gefängnis</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 13:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haldimann Frieda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedas Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wirklich erstaunlich und erschreckend. Da sind wir jahrelang nach Amsterdam gepilgert und haben dort als Schwule die grosse Freiheit genossen. Die Niederlande waren immer das grosse Vorbild für uns. Doch dieses Bild bekommt nach Meldungen im Web Risse: Homophobe Übergriffe häufen sich. Und besonders erschreckend: Gemäss einer Umfrage des Humanistischen Institut für Entwicklungskooperation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><em><strong>Es ist wirklich erstaunlich und erschreckend. Da sind wir jahrelang nach Amsterdam gepilgert und haben dort als Schwule die grosse Freiheit genossen. Die Niederlande waren immer das grosse Vorbild für uns.</strong></em></p>
<p style="text-align: left;"><em>Doch dieses Bild bekommt nach Meldungen im Web Risse: Homophobe Übergriffe häufen sich. Und besonders erschreckend: Gemäss einer Umfrage des Humanistischen Institut für Entwicklungskooperation (Hivos) glauben zehn Prozent der Befragten, dass Schwule und Lesben sowieso ins Gefängnis gesperrt werden sollten!</em></p>
<p style="text-align: left;"><em>In was für einer Welt leben wir?</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Parteien auf 1897: Die EVP</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 09:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parteien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Evangelische Volkspartei der Schweiz gilt als Partei der Mitte. Ihre Mitglieder bezeichnen sich als überzeugte Christen. Rund 60 Prozent kommen aus der reformierten Landeskirche, weitere zehn Prozent aus der Evangelisch-methodistischen Kirche, die übrigen aus Freikirchen. Bei Fragen zur Bildung-, Umwelt-, Ausländer- und Asylpolitik steht die EVP eher links; bei Themen wie Sterbehilfe, Abtreibung oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Die Evangelische Volkspartei der Schweiz gilt als Partei der Mitte. Ihre Mitglieder bezeichnen sich als überzeugte Christen. Rund 60 Prozent kommen aus der reformierten Landeskirche, weitere zehn Prozent aus der Evangelisch-methodistischen Kirche, die übrigen aus Freikirchen. Bei Fragen zur Bildung-, Umwelt-, Ausländer- und Asylpolitik steht die EVP eher links; bei Themen wie Sterbehilfe, Abtreibung oder gleichen Rechte für Schwule und Lesben gilt sie als eher ist sie eher konservativ.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Als Reaktion zur Petition &#8220;Gleiche Chancen für alle Familien&#8221; veröffentlichte die EVP anfangs Juni eine Medienmitteilung. Da stand u.a.: &#8220;Bei allem Verständnis für den Kinderwunsch gleichgeschlechtlicher Paare: Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf eine Mutter und einen Vater, idealerweise in der gleichen Familie. Es ist für ihre Entwicklung von grosser Bedeutung, dass Kinder mit beiden Geschlechtern Beziehungen pflegen können. Das passiert nirgends so eng und intensiv wie im Elternhaus.&#8221; &#8230;</p>
<p style="text-align: left;">Gemäss der Medienmitteilung beobachtet die Partei zudem &#8220;mit einem gewissen Unbehagen, wie die Schwulen- und Lesbenorganisationen stets neue Felder entdecken, in denen sie sich benachteiligt und diskriminiert fühlen&#8221;. Gleich sei halt nicht immer gleich: &#8220;Dieses zuweilen leicht obsessive Ansinnen, gleich machen zu wollen, was nicht gleich ist, ist einem von gegenseitigem Respekt geprägten Zusammenleben nicht zuträglich und kann als Zwängerei empfunden werden&#8221;.</p>
<p style="text-align: left;">Doch: Für die EVP stehe &#8220;ausser Frage, dass gleichgeschlechtliche Paare nicht diskriminiert werden dürfen&#8221;. Das werde ja aber eigentlich &#8220;bereits durch die Bundesverfassung garantiert&#8221;.</p>
<p style="text-align: left;">Fortsetzung folgt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bewegender Kurzfilm</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 09:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haldimann Frieda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedas Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ja nicht so, dass ich alte Frieda keine Ahnung von Internet und so habe &#8230; Gerne gucke ich mich auch zwischendurch auf YouTube rum. Und da habe ich gerade was &#8220;gscheites&#8221; entdeckt. Und zwar &#8220;The Boy Next Door&#8221; von Jungregisseur Gregor Schmidinger &#8211; ein bewegender Kurzfilm über Ängste, Einsamkeit und Suche nach Zuneigung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Es ist ja nicht so, dass ich alte Frieda keine Ahnung von Internet und so habe &#8230; Gerne gucke ich mich auch zwischendurch auf YouTube rum. Und da habe ich gerade was &#8220;gscheites&#8221; entdeckt.</strong></em></p>
<p><em>Und zwar &#8220;The Boy Next Door&#8221; von Jungregisseur Gregor Schmidinger &#8211; ein bewegender Kurzfilm über Ängste, Einsamkeit und Suche nach Zuneigung. Erzählt wird die Geschichte um den 25-jährigen Callboy Mark, der unter Angsattacken leidet. Im Hotelzimmer eines Freier trifft er dann auf dessen Sohn Justin, der von Alpenträumen geplagt nach Hilfe sucht. Beide finden ihn ihrem Gegenüber jeweils die Lösung für ihr Problem &#8230;</em></p>
<p><em>Gregor will aus &#8220;The Boy Next Door&#8221; übrigens einen <a href="http://www.theboynextdoor-film.com/german/index.html" target="_blank">Spielfilm</a> produzieren. Ich drücke beide Daumen, dass es klappt!</em></p>
<p><object width="450" height="278"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_3odPinqIcM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0&amp;hd=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_3odPinqIcM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="278"></embed></object></p>
<p><object width="450" height="278"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Fs_KzOnsMzo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0&amp;hd=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Fs_KzOnsMzo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="278"></embed></object></p>
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		<title>Parteien auf 1897: Die EDU</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parteien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Eidgenössische Demokratische Union ist auf Bundesebene im Nationalrat und in verschiedenen Kantons-, Stadt- und Gemeindeparlamenten vertreten. Für die wertekonservative, bibeltreue und EU-kritische Partei ist Homosexualität eine Krankheit und Sünde. An einer Sitzung des Zürcher Kantonsrates vor der EuroPride in Zürich im letzten Jahr erklärte EDU-Kantonsrat Michael Welz in einer Fraktionserklärung, dass das Festival den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Eidgenössische Demokratische Union ist auf Bundesebene im Nationalrat und in verschiedenen Kantons-, Stadt- und Gemeindeparlamenten vertreten. Für die wertekonservative, bibeltreue und EU-kritische Partei ist Homosexualität eine Krankheit und Sünde.</strong></p>
<p>An einer Sitzung des Zürcher Kantonsrates vor der EuroPride in Zürich im letzten Jahr erklärte EDU-Kantonsrat Michael Welz in einer Fraktionserklärung, dass das Festival den &#8220;homosexuellen Arbeitsstil&#8221; propagiere. Er brachte diesen &#8220;Lebensstil&#8221; mit einem hohen &#8220;Aids-, Depressions- und Selbstmordrisiko&#8221; in Verbindung. Homosexualität sei &#8220;weder gottgewollt noch gesellschaftsfördernd&#8221;. Welz beendete seine Erklärung damals mit dem Ausruf: &#8220;Gott schenkt Befreiung aus der Homosexualität&#8221;.</p>
<p>Nach Absprache mit den Fraktionspräsidenten und den anderen Parteien erklärte anschliessend der bekennende schwule Kantonsrat Hans Peter Portmann (FDP) die Tirade der EDU sei &#8220;empörend, diskriminierend und verfassungswidrig&#8221; &#8211; und erhielt vom Rat einen langen Applaus, was in politischen Debatten absolut unüblich ist.</p>
<p>Das letzte Wort wollte natürlich die EDU und EDU-Fraktionspräsident Stefan Dollenmeier meldete sich zu Wort: &#8220;Gleich wie Alkohol und Nikotin sei auch die schwule Lebensform gesundheitsgefährdend. Die Raten für Suizid, Depressionen und Aids seien bei Schwulen nachweislich höher.&#8221; &#8230; Kantonsratspräsidentin Regula Thalmann entzog daraufhin dem EDU-Fraktionspräsidenten das Wort. Sie toleriere nicht, dass religiöse und gesellschaftliche Grundsätze in dieser Art im Kantonsrat diskutiert würden.</p>
<p>Fortsetzung folgt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Evangelische Allianz &#8211; ICF &#8211; Vineyard</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 17:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen habe ich die &#8220;Mission Aufklärung&#8221; des Lesben- und Schwulenverbandes Deutschland vorgestellt. Und ich fragte mich: Wie gehen Freikirchen in der Schweiz &#8211; wie beispielsweise ICF oder Vineyard &#8211; mit Homosexualität um? Zusammenfassend lässt sich hier sagen, dass homosexuellen Mitgliedern von Freikirchen eine &#8220;sexuelle Umpolung&#8221; nahe gelegt wird. So heisst es etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor ein paar Tagen habe ich die &#8220;Mission Aufklärung&#8221; des Lesben- und Schwulenverbandes Deutschland vorgestellt. Und ich fragte mich: Wie gehen Freikirchen in der Schweiz &#8211; wie beispielsweise ICF oder Vineyard &#8211; mit Homosexualität um?</strong></p>
<p>Zusammenfassend lässt sich hier sagen, dass homosexuellen Mitgliedern von Freikirchen eine &#8220;sexuelle Umpolung&#8221; nahe gelegt wird. So heisst es etwa in einer Schrift der Schweizerischen Evangelischen Allianz: &#8220;Die Wirklichkeit des homosexuellen Lebensstils und ihrer Szene ist tragischer und brutaler, als gewisse Veröffentlichungen sie darstellen. Viele homosexuell empfindende Menschen leiden an inneren Zwängen und wollen psychisch weiterkommen. Hier kann sich die christliche Seelsorge nicht entziehen, ohne an Menschen schuldig zu werden.&#8221;</p>
<p>Claudio Minder ist nicht nur Mitglied von ICF sondern stand im Jahr 2000 als Mister Schweiz der Öffentlichkeit. Vor Fernsehkameras bezeichnete er Homosexualität als Sünde. Und auch ICF-Sprecher Daniel Linder findet, dass Homosexualität widernatürlich sei.</p>
<p>Auf der Website von ICF habe ich ein Papier zu einer Predigt vom Juni 2009 gefunden. Da steht: &#8220;Stell dir vor, du liebst Jesus, möchtest ihm nachfolgen und stellst fest, dass du homosexuell empfindest. Von der Bibel her weisst du genau, dass eine ausgelebte Homosexualität nicht Gottes Plan entspricht, und doch gehen diese Gefühle auch nach Gebet nicht weg &#8230;&#8221; In diesem Papier wird Homosexualität als eine Frage der Identität wie folgt erklärt: &#8220;Homosexuelle Gefühle sind nicht ein sexuelles Problem, sondern die Folge von ungelösten Fragen in der persönlichen Identität&#8221;.</p>
<p>&#8216;Niemand will mich haben&#8217; oder &#8216;Ich bin kein richtiger Mann&#8217; sind zwei persönliche Identitäten, die gemäss ICF aus negativen Erfahrungen mit wichtigen Personen wie Eltern, Geschwister oder Lehrer entstehen können. Und aus dieser &#8220;gekrümmten Identität hinaus&#8221; &#8211; jetzt zitiere ich wiederum aus dem oben erwähnte Papier &#8211; &#8220;landen wir in Sünde&#8221;. Und deshalb &#8220;verfallen die einen in eine Pornographie-Sucht, andere lügen, Eifersucht, Minderwert, Stolz oder eben auch homosexuelle Gefühle können die Folge sein&#8221;.</p>
<p>Ebenfalls die Mitglieder von Vineyard sind überzeugt, dass Homosexualität mit dem Christentum nicht vereinbar ist. So ruft Vineyard regelmässig Homosexuelle auf, sich durch Gebete in Heterosexuelle zu verwandeln.</p>
<p>Fazit: Auch in der Schweiz gibt es Kräfte &#8211; dazu zähle ich beispielsweise auch die beiden Parteien EDU und EVP &#8211; die nicht wissen, dass die homosexuelle Identität in frühester Kindheit entsteht und Homosexualität eine Facette der menschlichen Sexualität ist.</p>
<p>&gt;<a href="http://1897.ch/2010/07/24/ein-grauel-ist-es/">Ein Gräuel ist es!</a></p>
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